Soziale Brennpunkte

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sc1992
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Mo 12. Sep 2016, 21:37

Hallo,
was sagt ihr dazu, dass die Stadt Gelsenkirchen 50 Millionen Euro in den Bezirk Ückendorf investieren will ?
Die wollen die leeren Häuser sanieren bzw. abreißen. Ich persönlich finde Ückendorf ist ein Beizirk, den man eher vermeiden soll

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Pherenike
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Mo 12. Sep 2016, 22:27

Wenn in "Soziale Brennpunkte" vernünftig, im Interesse der Bürger/innen investiert wird, so ist das zu begrüßen. Wobei ich schon Probleme mit dem Vokabular habe, es brennt ja dort nicht, sondern häufig leben in solchen Stadtteilen Personen mit finanziellen Problemen, einfach gesagt: arme Menschen. Dort findet man aber oft mehr soziales Verhalten als in sog. bürgerlichen Vierteln.

Die Stadterneuerung die Du ansprichst, umfasst mehrere Projekte in Ückendorf. Die Stadt übernimmt den geringsten finanziellen Anteil, die Hauptfinanzierung kommt vom Bund und vom Land, im Rahmen der "Stadterneuerung Gelsenkirchen". Zu den Projekten gehören u. a. die Sanierungen der Wohnungen an der Bochumer Str., Bau einer mobilen Kita und einer weiteren Kita. Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten für Künstler/innen (wichtig um unterschiedliche Strukturen von Mieter/innen im Viertel zu bekommen), Erneuerung des Carl Mostert Parks, um kostenlose bzw. kostengünstige Freizeitaktivitäten zu ermöglichen und Freiräume für Kinder zu schaffen; und natürlich das aufzeigen neuer Wege für Flöz Dickebank.

Da Dich diese Projekte ja zu interessieren scheinen, kannst Du Dich informieren bei der Quartiersarchitektin und dem Sozialplaner, immer am Donnerstag von 16-18 Uhr im Heini-Wettig Haus (Ottilienaustr. 3a).

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Alonzo
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Di 13. Sep 2016, 11:01

Schreit irgendwie nach Gentrifizierung. Ist für den Stadtteil gut, allerdings verlagern sich die Probleme dadurch nur und sie werden nicht gelöst. Ich hätte allerdings auch keine Lösung außer sie in eine andere Stadt zu verlagern :D
Mille heißt nicht Million, sondern tausend!! Danke!

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Pherenike
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Di 13. Sep 2016, 11:47

Selbst eine Gentrifizierung wäre relativ, sähe anders aus als z.B. in Hamburg oder München. Die neue Bertelsmann Studie ( basierend auf Daten der Bundesagentur für Arbeit, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik), weist für Gelsenkirchen 38,5 Prozent aus (nur übertroffen von Bremerhaven mit 40,5 Prozent), für Kinder die in Armut leben. Da Kinder ihre Lebenssituationen nicht selbst ändern können, erwächst meines Erachtens daraus eine besondere gesellschaftliche, vor allem staatliche Verantwortung.

Bei den einzelnen Projekten der hier angesprochenen Stadterneuerung scheint mir der Ansatz, Veränderungen der Lebenssituation, besonders von Kindern, im Blickfeld zu sein. Ich kann nicht beurteilen, inwieweit die Bewoher/innen in den Prozess aktiv eingebunden sind; dies wäre für mich aber von großer Wichtigkeit.

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Alonzo
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Di 13. Sep 2016, 12:06

Eine Aufwertung des Stadtteils zieht aber höhere Mieten nach sich. Die armen Menschen müssen wegziehen und es bilden sich neue Armutsviertel. Das alles passiert nicht in wenigen Jahren, aber mittel- und langfristig wird es so kommen. (Allerdings kommt es auch immer auf die Stärke der Aufwertung an, ob und wie schnell sich das Einwohnerbild verändert.)

P.S.: Der "Kinderansatz" ist natürlich vernünftig, da gebe ich Dir Recht!
Mille heißt nicht Million, sondern tausend!! Danke!

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Pherenike
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Di 13. Sep 2016, 12:56

Was Du schreibst trifft für Großstädte wie Berlin, München, Hamburg etc. absolut zu. Für Gelsenkirchen würde ich es, jetzt auf diese Projekte bezogen, nicht so sehen. Du hast allgemein die Mietpreisbremse, verändert nicht die Anzahl der Wohnungen, da muss gebaut werden, ist aber ein Anfang. Für das Projekt kommt durch die Fremdfinanzierung ( Stadt, Land, Bund), eine besondere Nutzung, nur mit bestimmten sozialen Berechtigungen, hinzu. Das heißt, der Wohnraum bleibt den Menschen, die Wohngeld beziehen oder wo die Miete seitens des Amtes übernommen wird, erhalten. Von daher gehe ich auch hier nicht, wie bei privaten Betreibern, von sog. Luxussanierungen aus. Dass die derzeitigen Bewohner/innen im Stadtteil gehalten werden sollen, zeigen die geplanten Bauten von zwei Kitas, auch dass das Quartiersmanegement mit Architektin und Sozialarbeit vor Ort ist.

Veltinsbauch
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Mi 21. Sep 2016, 14:04

Ich war letzte Woche in der Dortmunder Nordtstadt. Dagegen ist Ückendorf eine Oase! Noch nie so viel Armut und Perspektivlosigkeit auf deutschem Boden gesehen.
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miner
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So 25. Sep 2016, 21:55

Veltinsbauch hat geschrieben:Ich war letzte Woche in der Dortmunder Nordtstadt. Dagegen ist Ückendorf eine Oase! Noch nie so viel Armut und Perspektivlosigkeit auf deutschem Boden gesehen.
Immer noch besser als die Dresdner Neustadt
Deckungsschatten gibt es ja gefühlt seit einer Million Jahren (DT)

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Marcel
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Mo 26. Sep 2016, 11:49

Man sollte diesen Artikel gelesen haben: http://www.zeit.de/2016/31/gelsenkirche ... zialbetrug

Man muss jetzt handeln, bevor diese Stadtteile komplett in die Hände zwielichtiger Gestalten geraten. Dann bildet sich schneller ein Millieu als einem lieb ist. Dann kommen die Clans, Rocker und andere Gangs und teilen sich gewaltsam die einzelnen Buisness-Zweige untereinander auf. Dann ist es zu spät. Die Stadtteilflucht der "normalen" ist schon im vollen Gange. Ich selbst werde diese Stadt nach fast einem Vierteljahrhundert verlassen. Ohne weinendes Auge. Das GE meiner Kindheit gibt es nicht mehr. Fühle mich nicht mehr Wohl im öffentlichen Leben hier. Und da bin ich vermutlich nicht der Einzige. Wer geht ? Wer kommt ? Neue Bonzen-Viertel die komplett isoliert sind wie Graf Bismarck versuchen dagegen zu wirken, aber das wird in der Fläche nicht funktionieren.

Ich habe ja die Hoffnung auf einen "Aufbau West". Den Glauben habe ich verloren.

Veltinsbauch
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Mo 26. Sep 2016, 18:50

Wenn man mal für mehrere Monate/Jahre nicht in GE war, merkt man, wie mies es um GE und ums Ruhrgebiet bestellt ist. Ich würde auch nichts vermissen, zöge ich aus dem Ruhrgebiet weg.
Mir hat es in Frankreich besser gefallen. Hab da in einer recht wohlhabenden Stadt für ein Semester gelebt. In der ganzen Stadt vielleicht 5 Trinker, keine Drogenszene, keine nennenswerte Kriminalität, kein Strich.

In Frankreich respektive Marseille/Paris gibt es aber auch andere Ecken, ich weiß! Reims war aber geil!
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Kettwiger-Knappe
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Mi 28. Sep 2016, 15:49

Marcel hat geschrieben:Ich selbst werde diese Stadt nach fast einem Vierteljahrhundert verlassen. Ohne weinendes Auge. Das GE meiner Kindheit gibt es nicht mehr. Fühle mich nicht mehr Wohl im öffentlichen Leben hier. Und da bin ich vermutlich nicht der Einzige.
Ich kann Dir da nur 100%ig zustimmen. Ich habe fast 35 Jahre in dieser Stadt (in Bismarck) gelebt und habe die Stadt
in 2003 ebenfalls ohne weinendes Auge verlassen. Es haben mir schon damals gewisse Dinge nicht mehr gefallen,
wie z.B. die Lebens- und Wohnqualität. Ich bin heute noch etwa 6-8x pro Jahr aus familiären Gründen in der Stadt
und wenn man sich ansieht, wie es sich in einigen Stadtteilen in letzten 13 Jahren entwickelt hat, dann war meine
Entscheidung vor 13 Jahren die Stadt zu verlassen richtig.

Auch die Errichtung eines "Bonzenviertels", wie Du es nennst, a la Graf Bismarck wird da nichts groß ändern, da der
Rest drum herum eben so bleibt wie er inzwischen ist. Wie Du schon oben schreibst, ist das nicht mehr das GE
unserer Kindheit, bei mir die 70er und 80er Jahre.

Ich wohne seit einigen Jahren in Essen-Süd, in Kettwig. Viele sehen den Essener Süden als "Reichenviertel",
aber auch hier gibt es erschwinglichen Wohnraum für einen "Normalverdiener" wie mich. Die Lebens- und
Wohnqualität finde ich hier sehr gut. Man muss also nicht zwingend als Ruhrgebiet verlassen, wenn man
bessere Lebensumstände haben möchte.

Gruß aus Kettwig!
Ich habe Lachanophobie und das ist gut so! ;-)

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miner
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Mi 28. Sep 2016, 23:01

Kettwiger-Knappe hat geschrieben:
Marcel hat geschrieben:Ich selbst werde diese Stadt nach fast einem Vierteljahrhundert verlassen. Ohne weinendes Auge. Das GE meiner Kindheit gibt es nicht mehr. Fühle mich nicht mehr Wohl im öffentlichen Leben hier. Und da bin ich vermutlich nicht der Einzige.
Ich kann Dir da nur 100%ig zustimmen. Ich habe fast 35 Jahre in dieser Stadt (in Bismarck) gelebt und habe die Stadt
in 2003 ebenfalls ohne weinendes Auge verlassen. Es haben mir schon damals gewisse Dinge nicht mehr gefallen,
wie z.B. die Lebens- und Wohnqualität. Ich bin heute noch etwa 6-8x pro Jahr aus familiären Gründen in der Stadt
und wenn man sich ansieht, wie es sich in einigen Stadtteilen in letzten 13 Jahren entwickelt hat, dann war meine
Entscheidung vor 13 Jahren die Stadt zu verlassen richtig.

Auch die Errichtung eines "Bonzenviertels", wie Du es nennst, a la Graf Bismarck wird da nichts groß ändern, da der
Rest drum herum eben so bleibt wie er inzwischen ist. Wie Du schon oben schreibst, ist das nicht mehr das GE
unserer Kindheit, bei mir die 70er und 80er Jahre.

Ich wohne seit einigen Jahren in Essen-Süd, in Kettwig. Viele sehen den Essener Süden als "Reichenviertel",
aber auch hier gibt es erschwinglichen Wohnraum für einen "Normalverdiener" wie mich. Die Lebens- und
Wohnqualität finde ich hier sehr gut. Man muss also nicht zwingend als Ruhrgebiet verlassen, wenn man
bessere Lebensumstände haben möchte.

Gruß aus Kettwig!
Jau, haut mal alle ab. Wir kümmern uns dann um den Rest of the Rest. Wenn der verfault, wird es auch in Kettwig oder Bismarck nicht mehr lustig.
Deckungsschatten gibt es ja gefühlt seit einer Million Jahren (DT)

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Kettwiger-Knappe
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Mo 3. Okt 2016, 23:37

miner hat geschrieben:
Kettwiger-Knappe hat geschrieben:
Marcel hat geschrieben:Ich selbst werde diese Stadt nach fast einem Vierteljahrhundert verlassen. Ohne weinendes Auge. Das GE meiner Kindheit gibt es nicht mehr. Fühle mich nicht mehr Wohl im öffentlichen Leben hier. Und da bin ich vermutlich nicht der Einzige.
Ich kann Dir da nur 100%ig zustimmen. Ich habe fast 35 Jahre in dieser Stadt (in Bismarck) gelebt und habe die Stadt
in 2003 ebenfalls ohne weinendes Auge verlassen. Es haben mir schon damals gewisse Dinge nicht mehr gefallen,
wie z.B. die Lebens- und Wohnqualität. Ich bin heute noch etwa 6-8x pro Jahr aus familiären Gründen in der Stadt
und wenn man sich ansieht, wie es sich in einigen Stadtteilen in letzten 13 Jahren entwickelt hat, dann war meine
Entscheidung vor 13 Jahren die Stadt zu verlassen richtig.

Auch die Errichtung eines "Bonzenviertels", wie Du es nennst, a la Graf Bismarck wird da nichts groß ändern, da der
Rest drum herum eben so bleibt wie er inzwischen ist. Wie Du schon oben schreibst, ist das nicht mehr das GE
unserer Kindheit, bei mir die 70er und 80er Jahre.

Ich wohne seit einigen Jahren in Essen-Süd, in Kettwig. Viele sehen den Essener Süden als "Reichenviertel",
aber auch hier gibt es erschwinglichen Wohnraum für einen "Normalverdiener" wie mich. Die Lebens- und
Wohnqualität finde ich hier sehr gut. Man muss also nicht zwingend als Ruhrgebiet verlassen, wenn man
bessere Lebensumstände haben möchte.

Gruß aus Kettwig!
Jau, haut mal alle ab. Wir kümmern uns dann um den Rest of the Rest. Wenn der verfault, wird es auch in Kettwig oder Bismarck nicht mehr lustig.
@ Miner

In Bismarck ist es schon jetzt nicht mehr "lustig"! Wohnst Du da? Warst Du mal da?
Ich empfehle Dir mal einen Gang / eine Fahrt über die Bismarckstraße, so ab Kreuzung
Florastraße bis zur Zoom Erlebniswelt.

Wie ich anhand Deines Profils sehe, bist Du 61, also im gesetzten Alter. Du bist drei Jahre älter
als mein älterer Bruder, ich bin 47. Hast Du (wie mein älterer Bruder!) nicht bemerkt, was sich
in der Stadt, bzw. in dem Stadtteil in den letzten Jahren verändert hat?

Fahr oder geh mal über die Bismarckstraße, so ab Kreuzung Florastraße bis hin zur
Zoom Erlebniswelt. Ist das noch so, wie vor 20-30 Jahren? NEIN!!!

Warst Du mal in Kettwig? In der Ortsmitte? Geh/Fahr mal hin und dann poste mal,
was Du da gesehen hast!

Gruß aus Kettwig!
Ich habe Lachanophobie und das ist gut so! ;-)

Veltinsbauch
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Di 4. Okt 2016, 15:16

Ich kenne sowohl Kettwig als auch Bismarck. Der Unterschied ist sehr groß.

Kettwig ist attraktiv und wenn man durch Kettwig flaniert, glaubt man kaum, dass man sich immer noch im Ruhrgebiet befindet.
Einzig die Einflugschneise in Kettwig nervt!

Gelsenkirchen hat sich deutlich verschlechtert. Wohl fühle ich mich hier auch nicht (mehr). Wenn ich von der Arbeit abends heimfahre am HBF in GE, da fühle ich mich nicht immer sicher.
Zudem ist eine erschreckende Armut zu sehen in GE, wenn man durch die Bahnhofstraße läuft. Perspektivlosigkeit pur!
FC Schalke 04 I FC Arsenal I Englische Nationalmannschaft

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Kettwiger-Knappe
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Di 4. Okt 2016, 21:26

Sascha, genau das meine ich doch damit, als ich weiter oben schrieb, dass
die Wohn- und Lebensqualität in den letzten 10-20 Jahren deutlich gesunken
ist oder wie der User Marcel es oben ausdrückte, dass es das Gelsenkirchen
seiner Kindheit nicht mehr gibt.

Nur mal ein Beispiel:
Es gibt in Bismarck noch eine einzige Lokalität, wo man z.B. im Sommer
mal im Biergarten sitzen kann (Bella Italia auf der Bismarckstraße), in
Kettwig gibt es bestimmt ein Dutzend Lokale, wo man im Sommer im
Biergarten hocken kann.

Auch solche Ecken wie die Bochumer Straße in Ückendorf, das war früher
in den 70ern schon keine "Vorzeigeecke" der Stadt, meine Oma wohnte
dort damals in der Seitenstraße Flöz Sonnenschein, aber heute? Das geht
gar nicht mehr.

Bahnhofstraße, da war ich schon einige Jahre nicht mehr, aber ich kenne
die Erlebnisse von Arbeitskollegen/innen, die in diesem Jahr da waren und
das deckt sich genau mit dem, was Du schreibst Sascha.

Sicher möchte ich in diesem Forum nicht als Buhmann/Nestbeschmutzer etc.
gelten, aber es muss erlaubt sein, Wahrheiten auszusprechen und genau das
ist - nach meiner Meinung - die Wahrheit, dass vieles in GE nicht mehr so ist,
wie es mal war.

Gruß aus Kettwig!
Ich habe Lachanophobie und das ist gut so! ;-)

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